Plattdeutscher Wettbewerb | 5. Schulentscheid
Großer Spieletag in der Josefschule
Mathematikwettbewerb Känguru e.V. 2011
Father Uche macht Freundschaft greifbar
Geburtstag in der Josefschule |
Let`s dance
Findet Schule auch bei Schnee und Eis statt? | Vorlesewettbewerb | Locke führt die Kinder in die Welt des Fußballs |Streitschlichter | Leseinsel | Elterninformation zu Zensuren
Acht Jungen und Mädchen der Josefschule am Teilstandort Graes wollen ihren Beitrag dazu leisten, dass die plattdeutsche Sprache nicht verloren geht.
Einer schon langen Tradition folgend meldeten sie sich zur Teilnahme am diesjährigen Plattdeutschen Lesewettbewerb an. Mit großem Engagement waren sie dann beim Üben in der Schule dabei. Aber auch zu Hause wurde mithilfe der Eltern und Großeltern fleißig trainiert, und so konnten sich die Kinder am Mittwoch gut vorbereitet dem Urteil der Jury stellen.
Nach der Siegerehrung stellten sich Sieger und Platzierte gemeinsam mit der Klasse 4 d der Fotografin. Sitzend von links Lars Söbbing (3.), Franziska Herickhoff (1.), Marietta Witte (2.)
Diese hatte nun die schwierige Aufgabe, den Schulsieger zu ermitteln. Aber schließlich stand fest, dass Franziska Herickhoff mit ihrem souveränen Vortrag den Schulentscheid gewonnen hatte. Auf den Plätzen zwei und drei folgten ihr Marietta Witte und Lars Söbbing. Ihnen überreichte Schulleiter Josef Pieper als Anerkennung ein kleines Buchgeschenk.
Aber auch die anderen Wettbewerbsteilnehmer erhielten eine kleine Belohnung für ihren Fleiß und alle drücken Franziska nun die Daumen für ihren Vortrag in Borken beim Kreisentscheid.
| Josef Pieper (Rektor und Vorsitzender der Jury) | | zum Seitenanfang | |
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Am Lesewettbewerb 2011 haben alle Kinder des vierten Schuljahres in Ahaus und Graes an der Josefschule teilgenommen.
Siegerin des Lesewettbewerbs ist
Die anderen Leser / innen
Theresa Schönig, Klasse 4 a
Viola Schlamann, Klasse 4b
Und Lukas Fleer, Klasse 4d
haben alle in etwa gleich gut gelesen. Sie alle belegen also den zweiten Platz.
| Josef Pieper (Rektor und Vorsitzender der Jury) | | zum Seitenanfang | |
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Am vorletzten Tag vor den Sommerferien wird an der Josefschule gespielt! Die Klassenräume bleiben alle geöffnet und die Kinder können über die Klassengrenzen hinweg Spiele spielen.
Mit den Spielen sind Tischspiele gemeint, nicht Ball- oder „Draußenspiele“. Viele Spiele gibt es in den Klassen; viele Spiele haben die Kinder auch zu Hause. Die Kinder sollen ihre Lehrer fragen, ob sie einzelne Spiele von zu Hause mitbringen können.
Der Spieletag beginnt morgens zur 1. Stunde und endet zur großen Pause. Die Idee des Spieltages geht auf eine Schülerparlamentssitzung zurück, die einen Spieletag angeregt hatte. Wir Lehrer halten sehr viel vom Spielen. Die Spiele fördern das Denken und das Rücksichtnehmen, das Gewinnenlernen aber auch das Verlieren können. Spiele fördern die Kommunikation und bereichern den täglichen Alltag. Sie halten von übermäßigem Fernsehkonsum ab und fördern die soziale Kompetenz.
| Josef Pieper | | zum Seitenanfang | |
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Auch beim diesjährigen Mathematik – Wettbewerb - Känguru haben Schülerinnen und Schüler der Josefschule erfolgreich teilgenommen. Vor allem Marvin Sibbing konnte seine gute Position, die er schon beim Landesweiten Wettbewerb in Mathematik beweisen konnte, wiederholen. Er belegte von allen Teilnehmern der Josefschule den ersten Platz. Ihm folgen konnten aus den Klassen 4 Tim Plate und Max Witte mit jeweils dritten Preisen. In der Jahrgangsstufe 3 errang Henning Grotenhoff einen 2. Preis. Ihm folgten Joshua Fechner und Luisa Benölken mit 3. Preisen.
Insgesamt haben aus ganz Deutschland an diesem Wettbewerb 870 998 Kinder von der Klasse 3 bis zur Klasse 13 teilgenommen. Um die Bedeutung dieses Tests für Marvin Sibbing deutlich zu machen: Von 118 517 teilnehmenden Kindern seines Jahrgang haben nur 1977 Kinder den 2.Platz erringen können. Marvin gilt also ein ganz besonderer Glückwunsch und große Anerkennung.
Aber auch die nächstplatzierten Kinder haben sich Anerkennung und Lob verdient. Beim Känguru - Wettbewerb haben erhalten alle teilnehmenden Kinder als Anerkennung ein kleines Präsent erhalten.
| Josef Pieper (Rektor) | | zum Seitenanfang | |
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Father Uche, Rektor Josef Pieper, Lehrerinnen und Schüler mit dem Freundschaftsband.
Seit Jahren findet jeweils am Aschermittwoch ein Sponsorenlauf der Kinder für das Schulprojekt in Nigeria statt, und regelmäßig werden die Kontakte zwischen Opi und Graes gepflegt. Zurzeit weilt Father Uche anlässlich der Priesterweihe von Holger Ungruhe in Ahaus. Und so war es klar, dass er auch nach Graes kommen würde.
Nach der gemeinsamen Feier der Schulmesse wurde Father Uche vom Schulleiter Josef Pieper offiziell in der Schule begrüßt. Das war die Gelegenheit, die langjährige Freundschaft auch „greifbar“ werden zu lassen: Ein in vielen Farben leuchtendes Freundschaftsband wurde in einem feierlichen Akt in zwei Teile zerschnitten.
Ein Teil des Bandes wird nun als Zeichen der Freundschaft in Graes verbleiben, das andere Stück wird Father Uche mit nach Opi nehmen, damit es dort an die gewachsene Freundschaft erinnert. Das Band symbolisiert nicht nur die Verbundenheit zwischen den Schülern, sondern es soll auch ein Zeichen dafür sein, wie bunt und vielfältig das Leben ist. Dieses wird auch immer dann besonders spürbar, wenn Father Uche aus seiner Heimat erzählt.
Geschenke ausgetauscht
Josef Pieper überreichte in Anspielung auf die Fußballweltmeisterschaft der Frauen aber auch noch ein anderes Geschenk für die Schüler in Opi: einen Fußball. Father Uche war gerührt über den freundlichen Empfang und hatte seinerseits kleine Geschenke mitgebracht, die er dem Schulleiter übergab.
Nachdem die Kinder einige afrikanische Lieder zu Ehren des Gastes gesungen und mit selbst gebauten Instrumenten begleitet hatten, kam es zu den ersehnten persönlichen Begegnungen in den einzelnen Klassen. Dabei sprang dann wirklich der „Funke“ der Begeisterung und der Lebensfreude über, die Father Uche so authentisch vermittelt.
Nach vielen Fragen, die er ausführlich beantwortete, wurde Abschied voneinander genommen. Aber nicht ohne die Erwartung seitens der Kinder: „Du musst aber im nächsten Jahr wiederkommen!“ Dieses konnte Father Uche allerdings nicht versprechen.
| Aus der MZ vom 17.06.2011 | | zum Seitenanfang | |
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Es gratulierten die Kolleginnen und die Kinder der Josefschule mit einem Ständchen auf dem Schulhof. Dabei überreichten die Kinder einen bunten Rosenstrauch.
Herzlich gratulierten ebenso der Leiter des Amtes für Schule, Kultur und Sport, Herr Lefering und der Leiter der Josefschule, Herr Rektor Pieper.
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Spiel, Bewegung und Zusammenhalt sind die erklärten Ziele des Tanzprojekts an der Josefschule.
Schon seit dem vergangenen Jahr tanzen Kinder der Ganztagsschule im Rahmen des Landesprogramms Schule und Kultur mit Sebastian Hollmann von der Tanzschule Büscher- Schäfer.
Dabei soll der Spaß am Tanzen und an der Bewegung in Schritt- und Rhythmuskombinationen mit kreativem freiem Tanz erlernt werden.
Die erste Gruppe konnte ihren Eltern nun einen Gruppentanz in der Turnhalle der Josefschule vorführen. Das wochenlange Üben fand bei den Eltern und den anderen Zuschauern begeisterten Applaus.Mit Stolz und großer Freude wiederholten die Kinder ihren Tanz.
Zum Schluss erhielten sie vom Tanzlehrer eine Teilnehmerurkunde.
Die Leiterin der Ganztagsschule, Frau Speckmann, erklärt zum großen Erfolg des Projekts: „Wir sind sehrt froh über dieses weitere Angebot in der Ganztagsschule und dass für 25 Kinder nun die zweite Gruppe am Tanzkurs teilnehmen kann. Die Kinder freuen sich riesig darauf.“
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Grundsätzlich gilt in Nordrhein-Westfalen folgende Regel:
Bei plötzlich eintretenden extremen Witterungsverhältnissen - also zum Beispiel bei starkem Schneefall - entscheiden morgens die Eltern, ob der Schulweg für ihre Kinder zumutbar ist. Volljährige Schülerinnen und Schüler entscheiden selbst.
Wichtig ist, dass Schülerinnen und Schüler sicher und gesund zur Schule kommen. Wenn sich Eltern dafür entscheiden, ihr Kind nicht zur Schule zu schicken, muss die Schule darüber unverzüglich, am besten per Telefon noch am selben Morgen, informiert werden.
Das Gleiche gilt auch für die volljährigen Schülerinnen und Schüler, die sich entscheiden, aufgrund der extremen Witterungsverhältnisse nicht zur Schule zu gehen.
Da das Nichterscheinen in der Schule in derartigen Fällen entschuldigt ist, können Schülerinnen und Schülern hieraus auch keine negativen Konsequenzen entstehen. Für versäumte Klassenarbeiten bieten die Schulen einen Nachschreibetermin an.
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Florian Räckers ist der Sieger des diesjährigen Vorlesewettbewerbes.
Foto Kinder von links nach rechts:
Rami Ersoy, Eva Gesing, Florian Räckers, Gabriel Aydin
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Gespannt und begeistert zeigten sich die Kinder des dritten und vierten Schuljahres von den Geschichten um Locke alias Ulrich Potofski, der im Rahmen von Speed 4 eine Lesung vor den Schülern der Josefschule hielt.
Locke ist die Hauptfigur in den Büchern des Autors Ulrich Potofski. Locke macht weite Reisen zum Beispiel nach Südafrika zur Weltmeisterschaft des Fußballs von 2010. Dort erlebt Locke nicht nur Fußball sondern auch geheimnisvolle Geschichten „von blutroten Herzen und vom schwarzen Tigerkopf, die bei Vollmond in der Nacht auf dem Fußballfeld vergraben werden müssen, damit die Geister die Mannschaft Südafrikas beim Spiel unterstützen“: Die Geschichten Potofski sind locker und leicht geschrieben und keineswegs nur für Jungen geeignet.
Potofski ist jedoch vor allem den Fußballfreunden ein Begriff: Ulli – wie ihn alle nennen - ist Fußballreporter bei dem Sender SKY und auch manchmal beim RTL. Er berichtet an jedem Wochenende vom Fußball vor allem von den Spielen der Champions League. Er gilt als ausgewiesener Kenner des Sports und als Fan des 1. FC Schalke 04. Die Kinder forderte er auf, weiterhin Fan von Schalke zu bleiben, „auch wenn das jetzt nicht so ganz einfach“ ist. „Auf keinen Fall zu Dortmund überlaufen, dass würde er nun überhaupt nicht verstehen“, so Potofski mit einem Lächeln auf den Lippen.
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In der Schule wurden die Streitschlichter in besonderer Weise geehrt. Die Streitschlichter der Josefschule haben nach einer erfolgreichen Ausbildung vor allem in den Pausen „Streit“ geschlichtet.
Die Jungen und Mädchen sind ihren Aufgaben in den letzten Jahr engagiert und mit viel Freude nachgekommen. So manches Missverständnis und so manche kleinere Auseinandersetzung konnten so vermieden oder bereinigt werden.
Frau Pelster Thomas, die die Ausbildung geleitet hat und für die Streitschlichter die Ansprechlehrerin ist, sprach den Kindern Dank und Anerkennung aus. Als kleines Präsent überreichten Rektor Pieper und Frau Pelster Thoms ein kleines Buch.

Hintere Reihe, (von links nach rechts):
Jaris Homölle, Lennart Hericks, Elias Kortenjan, Erik ten Winkel, Philip Hericks, Nils Witte
Vordere Reihe:
Veronika Gesing, Pia Vortkamp, Lennart van Dyk, Silas Kroll, Jamina Vormann, Celine Stenau, Frau Pelster- Thoms
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Seit einiger Zeit gibt es in der Schule in
Ahaus auch eine Leseinsel.
Einen Leseraum gibt es schon in der Marienschule.
Auf dieser Insel können sich Gruppen zurückziehen und lesen.
Es gibt auf der
Insel eine große Menge
neuer Bücher,
die zum Schmökern einladen.
Dazu
liegen auch aktuelle Zeitschriften
aus.
Liebe Kinder, fragt Eure Klassenlehrerin, wann Ihr mit der Klasse die Leseinsel besucht.
| Josef Pieper (Rektor) | | zum Seitenanfang | |
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Liebe Eltern,
in Kürze werden die Arbeiten Ihrer Kinder mit Zensuren versehen. Hierzu möchte ich Ihnen einige Informationen geben.
Im Unterricht besprechen wir selbstverständlich auch die Bedeutung einzelner Zensuren.
Hierzu habe ich ein Plakat mit kindgerechten Erklärungen beigefügt (siehe rechts - zum Vergrößern bitte auf das Bild klicken!).
Ihnen als Eltern möchte ich noch einige erweiternde Informationen zukommen lassen.
Die Note „sehr gut“ soll laut Definition erteilt werden, wenn die Leistungen den Anforderungen in besonderem Maße entsprechen. Diese Note wird somit bei überdurchschnittlichen Leistungen erteilt.
„Gut“ bedeutet, die Leistungen entsprechen den Anforderungen voll. Erhält Ihr Kind diese Zensur, entspricht es in jeder Hinsicht den gestellten Anforderungen.
Entsprechen die Leistungen im Allgemeinen den Anforderungen, wird die Note „befriedigend“ erteilt. In diesem Fall handelt es sich um eine durchschnittliche Leistung mit einigen Fehlern.
Die Not „ausreichend“ soll erteilt werden, wenn die Leistung zwar Mängel aufweist, aber im Ganzen den Anforderungen noch entspricht.
Im Falle der Note “mangelhaft“ entsprechen die Leistungen den Anforderungen nicht, es lässt sich jedoch erkennen, dass Grundkenntnisse vorhanden sind und Mängel in absehbarer Zeit behoben werden können.
In diesem Fall ist tägliches Üben in der Regel unumgänglich.
Die Note „ungenügend“ soll erteilt werden, wenn die Leistung den Anforderungen nicht entspricht und selbst die Grundkenntnisse so lückenhaft sind, dass die Mängel in absehbarer Zeit nicht behoben werden können.
In diesem Fall müssen die Grundkenntnisse aufgefrischt bzw. erlernt werden und gezielte Übungen sind dringend notwendig.
Für Rückfragen stehe ich Ihnen selbstverständlich gerne zur Verfügung!
| Mit freundlichen Grüßen Josef Pieper (Rektor) |
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