Projekte

 

Gottesdienste | Aschermittwochslauf
Theater-AG | Das Schülerparlament | Zeitung in der Schule
Projekt „Ahauser Nothilfe“ | „Entwicklungshilfe konkret“

 

Gottesdienste


Als katholische Grundschule feiern wir an jedem zweiten Freitag im Monat mit den Kindern der 2. bis 4. Schuljahre einen Schulgottesdienst in der Pfarrkirche St. Josef, Graes. Vorbereitet werden die Gottesdienste durch die Religionslehrerinnen.

Die Themen ergeben sich aus dem Unterricht und dem Jahreskreis.
Die Eltern und die gesamte Gemeinde sind zu diesen Gottesdiensten immer herzlich eingeladen.

Besondere Gottesdienstfeiern finden zu folgenden Anlässen statt:

  • Einschulungsgottesdienst, jeweils am 2. Schultag nach
    den Sommerferien
  • Abschlussgottesdienst am letzten Schultag vor den Sommerferien zur Verabschiedung der Viertklässler
  • Aschermittwochs-Gottesdienst mit anschließendem Sponsorenlauf für einen wohltätigen Zweck; z. Zt. ist es das Dorfschulprojekt von Father Uche in Nigeria
  • Maria Namensfest

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Aschermittwochslauf


Pastor Uce bedankt sichtAufgrund des Tsunami im Jahr 2004 entstand in unserer Schule die Idee, sich in besonderer Weise für Menschen in Notsituationen zu engagieren. Seitdem findet in jedem Jahr am Aschermittwoch ein Sponsorenlauf statt, dessen Erlös für einen karitativen Zweck gespendet wird.

Drei Jahre lang unterstützten die Kinder unserer Schule mit Hilfe der Sponsoren den Wiederaufbau der Schulen in Banda Ace.

Aschermittwochslauf
Aschermittwochslauf 2011

Seit 2007 gehen die ‚erlaufenen’ Gelder an das Dorfschulprojekt von Father Uche in Nsukki/Nigeria. Die Kinder hatten Father Uche durch seine Tätigkeit in der Pfarrgemeinde St. Marien in Ahaus kennengelernt. Durch Briefe und persönliche Berichte erfahren sie so immer unmittelbar, wie das gespendete Geld eingesetzt wird.

Besonders beeindruckend für die Kinder war im vorletzten Jahr der
Besuch Father Uches in unserer Schule
. Er hatte sich viel Zeit genommen und berichtete ausführlich und anschaulich vom Leben
in seiner Heimat Nigeria.

Im Jahr 2011 konnten die Kinder der Marienschule Graes dem Schulleiter Josef Pieper einen Scheck über 2.400 € für die Entwicklungsarbeit in Nigeria für Pfarrer Uze überreichen.

Frau Büning überweist das Geld ohne Abzüge weiter.

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Theater-AG


Die Theater-AG an der Josefschule probt immer Mittwoch in der fünften und sechsten Stunde.

Die Kinder aus den dritten und vierten Klassen können für ein Halbjahr Fähigkeiten erlernen, die zum Theaterspielen benötigt werden. Natürlich wird auch ein Theaterstück oder je nach Interesse der Kinder ein Musical einstudiert und zum Ende des Halbjahres aufgeführt.

Die Schulneulinge werden am ersten Schultag immer mit einer Aufführung der Theater-AG begrüßt.

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Das Schülerparlament


Seit ein paar Jahren gibt es an der Josefschule schon das Schülerparlament. Es setzt sich zusammen aus den Klassensprechern und ihren Vertretern von der 2. Klasse an.

Das Parlament trifft sich mehrmals innerhalb eines Schulhalbjahres und wird vom Schulleiter einberufen und moderiert. - Die Sitzungen finden immer freitags in der sechsten Unterrichtsstunde statt.

Parlament
Beispiel für ein modernes Parlament:
Die Abgeordneten des Deutschen
Bundestages versammelt im Plenarsaal
des Reichstags gebäudes.

In den letzten Jahren hat sich das Parlament z. B. mit Regelungen auf dem Schulhof beschäftigt oder Höflichkeitsregeln ausgearbeitet. Die Regeln wurde auch den Eltern mitgeteilt. Im Idealfall sollen die Klassensprecher in dem Unterricht ihrer Klasse die Themen vorbereiten und dam im Parlament ansprechen. Die Kinder sitzen im Parlament im Halbrund mit einem Namenschild.

Es ist zu beobachten, dass die Kinder die Sitzungen sehr ernst nehmen. Die Erfahrungen sind positiv. Wenn möglich, sollen die Kinder nicht schon entschiedene Vorschläge vorgetragen bekommen, sondern sich an der Entscheidungsfindung aktiv beteiligen können.

 

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Zeitung in der Schule

Die Kinderzeitung yango!

Geschehnisse aus dem In- und Ausland sollten nicht nur Erwachsenen, sondern auch Kindern schon frühzeitig mittels Printmedien vermittelt werden.

So bieten die Westfälischen Nachrichten – eine Tageszeitung für den Großraum Münster – seit einiger Zeit täglich einen speziellen Teil für Kinder an. yango, so der Titel dieser Seite, berichtet in kindgerechter Form über einige besondere Ereignisse, die auch im allgemeinen Teil der Zeitung behandelt werden. Zusätzlich findet sich in diesem Teil der Zeitung ein Witz des Tages, ein Rätsel sowie Wissenswertes in Kurzform.

Diese Zeitungsseite wird sowohl in der Josefschule in Ahaus als auch am Teilstandort Graes im Eingangsbereich der Schule ausgehängt.

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Projekt „Ahauser Nothilfe“

Ahauser Nothilfe

Seit 2006 hat die Josefschule Kontakt zur „Ahauser Nothilfe“, die für Waisen und Straßenkinder in Rumänien Spenden sammelt und auch mindestens einmal im Jahr Hilfstransporte in die betreffenden Orte organisiert und durchführt.

Herr Ralf Duesmann (Initiator der „Ahauser Nothilfe“) hatte im Frühjahr 2006 Kontakt zu einem 2. Schuljahr und deren Klassenlehrerin Frau Schulte aufgenommen. Im Unterricht berichtete er von seinen Besuchen in Rumänien und den Kindern, die dringend unsere Hilfe benötigen.

Es entstand ein lebhafter Briefwechsel zwischen den Schülern und den rumänischen Kindern eines Kinderheimes. Auf dem Schulfest im Mai 2006 unter dem Motto „Kinder dieser Erde“ konnte der Erlös von 1.500 € an die „Ahauser Nothilfe“ gegeben werden, außerdem führten die Kommunionkinder des Jahres 2007 eine Spendenaktion durch.

 

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„Entwicklungshilfe konkret“

Pastor Uce bedankt sich bei den Kindern der Marienschule in Graes

 

„Jetzt können die Kinder endlich zur Schule kommen“, so Pastor Uce vor den Kindern der Josefschule in Graes. „ Der neue Bus ermöglicht es vielen Kindern in den langen Weg von zu Hause zur Schule in kurzer Zeit zu überwinden.“ Pastor Uce, der gegenwärtig in Ahaus weilt, berichtete vor den Kindern, das ein Bus angeschafft wurde, der von dem Geld bezahlt wurde, das die Kinder beim letzten Aschermittwochslauf gesammelt hatten.

Pastor Uce bedankt sichtPastor Uce bedankte sich auch bei den Eltern und den Kolleginnen der Josefschule, die den schon traditionellen Aschermittwochslauf jedes Jahr organisieren. „Ohne die Eltern wäre natürlich auch nichts zu machen. Und auch ihnen gehört gedankt. Wir können das Geld für unsere Schule gut gebrauchen. Natürlich wird unsere Schule nie so aussehen wie Eure“, sagt Pater Uce, „aber wir freuen uns über jede kleine Verbesserung.“

Dem Rektor Pieper hatte Pastor Uce eine Kostenaufstellung der 5 neuen Klassenräume mitgegeben, die er in seiner Heimat mit Spendegeldern errichten konnte. Detailliert wird in diesem Papier nachgewiesen, wie die gespendeten Gelder verwandt worden sind. „So sieht Entwicklungshilfe aus: Auch die Spender wissen, was mit ihrem Geld gemacht worden ist“, so der Schulleiter Josef Pieper, der sich über den Besuch und den Dank des Pastors Uce sehr freute. Er versprach, dass auch im neuen Jahr der Aschermittwochslauf stattfinden und das Geld erneut für die Schule von Pastor Uce verwandt werden solle.

Zum Abschluss sangen die Kinder ein Lied auf „Nigerianisch“ und stellten sich anschließend für ein Gruppenfoto mit Pastor Uce und den Lehrerinnen vor der Schule auf.

 

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